Der Dokumentarfilm ist ein Gleichnis auf den Verlust von Heimat und auf die Zerstörung der Natur im Namen des industriellen Fortschritts: Dörfer, die der Braunkohleförderung im Weg stehen, werden abgerissen, die Menschen werden gegen ihren Willen umgesiedelt. Über mehrere Jahre verfolgt der Film die Schicksale einiger Dorfbewohner:innen südlich von Leipzig. Er zeigt den schmerzlichen Abschied der Menschen von den ihnen vertrauten Orten, die aufhören werden zu existieren, aber auch von der Rekultivierung zerstörter Kulturlandschaften und der Geburt Manuelas als Sinnbild für den Neuanfang.