Der Film erzählt die Geschichte von Charlotte, Helena und Oskar, die sich nach langer Zeit wieder treffen und gemeinsam in den Urlaub fahren.
Charlotte ist reich, sie hat als Schauspielerin Karriere gemacht und sie lädt Helena und Oskar ein, die bitterarm sind. Die drei waren früher die Experimentalfilmgruppe »Les enfants terribles« und hatten sich heillos zerstritten.
Im Urlaub brechen Neid und Eifersucht erneut aus und nehmen sogar an Schärfe zu, als Rudolph in ihr Leben tritt. Alle drei verlieben sich und haben nacheinander eine Affäre mit ihm!
Sie beschließen – wie früher – einen Undergroundfilm zu drehen: Demenzia, eine männermordende Serienkillerin, soll unentwegt Typen umbringen, die allesamt von Rudolph gespielt werden.
Brezel Göring gründete einst mit Françoise Cactus die Underground-Chanson-Punk-Band Stereo Total. Françoise Cactus schrieb die Vorlage für den Film »Für immer 16«. Allerdings gelang es ihr nicht, das Buch zu Lebzeiten fertigzustellen. Nach ihrem Tod haben Stefanie Mousa und Brezel Göring aus Fragmenten den Roman zusammengesetzt und im Sammelband »Oh Oh Mythomanie« beim Ventilverlag veröffentlichten.