Das Programmkino im Prenzlauer Berg.

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Dokumentarfilm

Retrospektive: Statt leben – Wohnen in Berlin

Schade, daß Beton nicht brennt

Sonntag, 14. April, 20:30 Uhr

zu Gast: Mitglieder des Regie-Kollektivs

BRD 1981, 82 min, Regie: Gabriele Bartels, Nils C. Bolbrinker, Barbara Etz, Barbara Hennings, Christoph Marzian, Helmut Nierycklo, Barbara Rhode, Klaus Salge, Wolfgang Schuhkrafft, Musik: Andy Brau­er und Band, Gabi Liers, Meka­nik Destruk­tiu Koman­doh, Produktion: November Film GmbH (Berlin), Verleih: Deutsche Kinemathek, Berlin

Schade dass Beton nicht brennt
© Stiftung Deutsche Kinemathek / Filmmuseum Berlin

Viel­leicht das berühm­tes­te Film­do­ku­ment der West-Berliner Haus­be­set­zer­be­we­gung der frü­hen Acht­zi­ger, das Ein­blicke in Moti­va­ti­on und All­tag der Beset­zer:innen gibt und zeigt, wie sie ihre Häu­ser instand setzen und Kon­tak­te mit alt­ein­ge­ses­se­nen Nach­bar:innen knüp­fen. Ohne Kommentar, dennoch offen parteiisch, rückt die zuneh­men­de Kriminali­sie­rung der Szene durch Poli­tik, Jus­tiz und Immo­bi­li­en­besitzer in den Vor­der­grund.

Die Retrospektive »Statt leben – Wohnen in Berlin« wird vom Bezirksamt Pankow von Berlin gefördert, mit freundlicher Unterstützung der DEFA-Stiftung und der Deutschen Kinemathek.
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