Vielleicht das berühmteste Filmdokument der West-Berliner Hausbesetzerbewegung der frühen Achtziger, das Einblicke in Motivation und Alltag der Besetzer:innen gibt und zeigt, wie sie ihre Häuser instand setzen und Kontakte mit alteingesessenen Nachbar:innen knüpfen. Ohne Kommentar, dennoch offen parteiisch, rückt die zunehmende Kriminalisierung der Szene durch Politik, Justiz und Immobilienbesitzer in den Vordergrund.