Lichtblick-Kino Newsletter – 17. Mai 2026

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Liebe Freund*innen des Lichtblick-Kinos,

morgen, am 18. Mai, zeigen wir in der Reihe »Berlin – Filme der Stadt« wieder den Doku­men­tar­film »Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992«.

Zur Vorführung von »L’AmoreKasper« am 25. Mai ist Regis­seur Albrecht Hirche zu Gast.

Auch Regisseurin Isa Wil­lin­ger wird für ihren Doku­men­tar­film »No Mercy« über femi­nisti­sche Filme­macher­in­nen* und Intel­lek­tu­elle* am 28. Mai zu einem Q&A bei uns sein.

Und am 30. Mai startet die Film­reihe »Ver­gan­ge­ne Zukunft – Zwei Jahr­zehnte Anne­katrin-Hendel-Filme«, mit der wir das Werk dieser außer­gewöhn­li­chen Regis­seurin und Produ­zen­tin vor­stel­len, be­glei­tet von Ge­sprä­chen mit vielen Gästen und auch Anne­katrin Hendel selbst.

Weitere Filmstarts und Sonder­ver­an­stal­tun­gen findet Ihr unten.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Euer Lichtblick-Kino


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Kurzfilm-Special

interfilm präsentiert:
Cannes Shorts (OmeU)
7 Kurzfilme des Festival de Cannes

bis 23. Mai

Gerade läuft das dies­jährige Film­festi­val in Cannes. Interfilm zeigt sieben besondere Kurz­filme aus dem Wett­be­werb des letzten Jahres – darun­ter auch der Gewin­ner der Gol­de­nen Palme: Zwischen strei­ten­den Geistern, musi­ka­li­schen Momen­ten und einem Aus­flug an einen male­ri­schen See ent­fal­ten sich über­raschen­de und ein­dring­liche Geschichten.

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Kurzfilm-Special

Best of VWFF #6
Berlin Migrant – Queer – Radical Care – Activisms (OmeU)

Mittwoch, 27. Mai, 20:30 Uhr

Das Vierte Welle Film Festival kehrt mit einem Best-of der belieb­tes­ten femi­nisti­schen und queeren Kurz­filme inter­natio­na­ler Film­schaf­fen­der ins Licht­blick-Kino zurück.
Im Fokus stehen starke Ge­schich­ten an der Schnitt­stelle von Femi­nis­mus, sozia­ler Gerech­tig­keit und unab­hängi­gem Kino – erzählt aus viel­fäl­ti­gen kul­tu­rel­len Per­spek­ti­ven aus aller Welt.

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Spielfilm

I Only Rest in the Storm (OmU)

ab 28. Mai

Der Umweltingenieur Sérgio reist für ein NGO-Projekt nach Guinea-Bissau und be­geg­net dort Diára und Gui aus der loka­len quee­ren Commu­nity.
Während er die Arro­ganz und Gewalt seines euro­päi­schen Arbeits­umfelds zu­neh­mend hinter­fragt, ent­steht zwi­schen den drei eine fragile Nähe.
Der Film er­zählt von Einsam­keit, Macht­ver­hält­nis­sen und der Frage, ob echte Be­geg­nung auf Augen­höhe mög­lich ist.

Seine Premiere hatte der Film 2025 in der Sektion Un Certain Regard im offi­ziel­len Pro­gramm der Film­fest­spiele von Cannes.

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Filmreihe

Vergangene Zukunft – Zwei Jahr­zehnte Anne­katrin-Hendel-Filme

ab 30. Mai

Vom 30. Mai bis 11. Juni 2026 zeigt das Licht­blick-Kino eine Retro­spek­ti­ve des doku­men­tari­schen Werks von Anne­katrin Hendel und ihrer Pro­duk­tions­firma IT WORKS! Medien.
Die Filme erzäh­len von gesell­schaft­li­chen Um­brü­chen, Künst­ler­in­nen und Arbeits­welten und zeich­nen dabei intime wie prä­zise Zeit­por­träts.
Beglei­ten­de Ge­sprä­che mit Film­schaf­fen­den und Pro­ta­go­nistin­nen geben zu­sätz­liche Ein­blicke in die Ent­ste­hung und Themen der Werke.

Ein besonderer Fokus liegt auf Hendels eigener Regie­arbeit, darun­ter die »Verrats-Trilogie« (»Vater­lands­verrä­ter«, »Ander­son«, »Familie Brasch«), ergänzt durch Arbei­ten enger Weg­gefährt*in­nen.

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Vergangene Zukunft – Zwei Jahr­zehnte Anne­katrin-Hendel-Filme

AlleAlle

Samstag, 30. Mai, 20:00 Uhr
in Anwesenheit von Pepe Pla­nit­zer und Anne­katrin Hendel

Ina kehrt nach ihrer Haft­ent­las­sung in ihre Kind­heits­umge­bung zurück und trifft dort im leer­ste­hen­den Haus ihrer Mut­ter auf den Ge­le­gen­heits­despe­rado Domühl.
Auch Hagen, ein Mann mit geistiger Be­hin­de­rung, landet auf der Suche nach seinem Onkel in der ver­las­se­nen Land­schaft von »Altes Lager« süd­lich von Ber­lin, wo sich ihre Wege kreuzen.
Zwischen Vergan­gen­heit und Gegen­wart ent­steht eine fra­gile Ge­mein­schaft, in der Domühl zwi­schen Ein­sam­keit, Ver­ant­wor­tung und Sehn­sucht nach Ina seinen Platz neu finden muss.

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Vergangene Zukunft – Zwei Jahr­zehnte Anne­katrin-Hendel-Filme

Familie Brasch

Sonntag, 31. Mai, 20:00 Uhr
in Anwesen­heit von Marion Brasch und Anne­katrin Hendel

Die berühmt-berüchtigte Familie Brasch ver­sucht nach 1945 in der DDR Fuß zu fas­sen und lebt zu­nächst den sozia­listi­schen Traum einer Funk­tio­närs­familie.
Doch Gene­ra­tio­nen­kon­flik­te, poli­ti­sche Span­nun­gen und der Bruch zwischen Utopie und Rea­li­tät füh­ren zu­neh­mend zu Zer­würf­nis­sen inner­halb der Familie.
Der Dokumentar­film von Anne­katrin Hendel zeich­net ein viel­schich­ti­ges Por­trät von drei Gene­ra­tio­nen zwi­schen Kunst, Poli­tik, Liebe und Verrat.

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