Inwieweit ist der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschland eingeschränkt und warum?
Der Film unternimmt eine Bestandsaufnahme der systemischen Hürden beim Zugang zur Abtreibung durch eine Mischung aus Erfahrungsberichten, doku-fiktionalen Szenen und Interviews. 50 Menschen kommen zu Wort, die eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben.
Dabei stellen sich Fragen zu Bevölkerungspolitik und körperliche Selbstbestimmung: Welche Eltern, welche Kinder und welche Familien sind erwünscht und warum?
Ein ermutigendes Gegen-Narrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.
anschließend Gespräch mit der Editorin des Films (Kollektiv KINOKAS), Prof. Dr. Rosemarie Will (Professorin i.R. für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtstheorie, Humboldt-Universität zu Berlin; ehemalige Verfassungsrichterin des Landes Brandenburg; ehemalige Vorsitzende der Humanistischen Union), n.n. (Lebenshilfe Berlin e.V.), moderiert von Anna Krenz (Künstlerin/Aktivistin, Dziewuchy Berlin)