Das Programmkino im Prenzlauer Berg.

Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

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Dokumentarfilm-Special

One World Berlin präsentiert:

One World Berlin – Menschenrechte aktuell

Reproduktive Rechte zwischen Ratifizierung und Rollback

Wie wir wollen

Mittwoch, 12. Oktober, 19:30 Uhr

anschließend Gespräch

D 2021, 98 min, Regie: Sara Dutch (Kollektiv KINOKAS)

Wie wir wollen

Inwieweit ist der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschland eingeschränkt und warum?

Der Film unternimmt eine Bestandsaufnahme der systemischen Hürden beim Zugang zur Abtreibung durch eine Mischung aus Erfahrungsberichten, doku-fiktionalen Szenen und Interviews. 50 Menschen kommen zu Wort, die eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben.
Dabei stellen sich Fragen zu Bevölkerungspolitik und körperliche Selbstbestimmung: Welche Eltern, welche Kinder und welche Familien sind erwünscht und warum?

Ein ermutigendes Gegen-Narrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.

anschließend Gespräch mit der Editorin des Films (Kollektiv KINOKAS), Prof. Dr. Rosemarie Will (Professorin i.R. für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtstheorie, Humboldt-Universität zu Berlin; ehemalige Verfassungsrichterin des Landes Brandenburg; ehemalige Vorsitzende der Humanistischen Union), n.n. (Lebenshilfe Berlin e.V.), moderiert von Anna Krenz (Künstlerin/Aktivistin, Dziewuchy Berlin)

zur Zeit keine Vorstellungen

One World Berlin präsentiert:

One World Berlin – Menschenrechte aktuell

Reproduktive Rechte zwischen Ratifizierung und Rollback

10.–12. Oktober

Schwangerschaftsabbruch wird in den USA, Ungarn, Polen und anderen Ländern wieder eingeschränkt oder kriminalisiert. In Deutschland ist Abtreibung unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, jedoch nach wie vor de jure eine Straftat.

Drei Filmabende beleuchten den Kampf um reproduktive Rechte in Irland, USA und Deutschland und bieten einen Raum für Diskussion mit Expert*innen, Aktivist*innen und Publikum über dieses Thema, das breite Teile der Bevölkerung betrifft.

One World Berlin – Die Filmreihe im Lichtblick-Kino mit Dokumentarfilmen über Bürger- und Menschenrechte. Filmemacher*innen und Expert*innen diskutieren mit dem Publikum über Fragen, die Menschen in der Stadt bewegen, lokal und global, Rassismus und Diskriminierung, Überwachung und Datenspeicherung, Teilhabe an einer gerechten Gesellschaft – Menschsein und Menschenrechte in der digitalen Welt.
Die Filmreihe versteht sich auch als Plattform für Berliner Bürger- und Menschenrechtsinitiativen, die zu den in den Filmen verhandelten Themen arbeiten.

Die Filmreihe wird organisiert von One World Berlin – Human Rights Film Festival, das sich seit 2004 durch Menschenrechts-Filmarbeit engagiert und dem Lichtblick-Kino, in Kooperation mit der Humanistischen Union, Deutschlands ältester Bürgerrechts-Organisation (mitbegründet von Fritz Bauer).

veranstaltet von One Word Berlin – Human Rights Film Festival, Humanistische Union und Lichtblick-Kino
Partner: AVA Berlin, Förderer: Netzwerk Selbsthilfe
 

Fr 13.03.

keine Vorstellung

Fr 20.03.

keine Vorstellung

Fr 27.03.

keine Vorstellung
April